Starlink im Wohnmobil: unsere Erfahrungen mit dem Mini
Starlink im Wohnmobil: sechs Wochen Schweden mit dem Mini im Dachfenster. Was es kostet, wie viel Strom es zieht und wo es an seine Grenzen kommt.
WeiterlesenWir arbeiten beide ungefähr den halben Tag aus Luna. Hier steht, was dafür nötig ist, von der Internetverbindung bis zum Platz am Tisch.
Starlink im Wohnmobil: sechs Wochen Schweden mit dem Mini im Dachfenster. Was es kostet, wie viel Strom es zieht und wo es an seine Grenzen kommt.
WeiterlesenWir arbeiten beide ungefähr den halben Tag aus dem Dethleffs Globetrotter XLi, und das funktioniert gleichzeitig. Maria sitzt hinten am Tisch, wo es zwei Anschnallgurte gibt, ich ihr gegenüber auf dem gedrehten Fahrersitz. Auf dem Tisch liegt eine Anti-Rutschmatte, der Laptop hat zusätzlich eine rutschfeste Unterlage, damit während der Fahrt nichts wandert. In die Quere kommen wir uns dabei nicht, der Raum reicht für zwei Arbeitsplätze.
Die Lehne der hinteren Sitzgruppe steht sehr steil und der Sitz ist hart. Für eine Stunde spielt das keine Rolle, über einen halben Arbeitstag schon, deshalb sind zwei große Kissen bei uns Pflichtausstattung. Licht stört beim Arbeiten kaum, weil die Fenster nach außen hin stark abgedunkelt sind, blenden kann es nur von oben durch das Dachfenster. Abends reicht die Ambientebeleuchtung, zusätzliche Lampen brauchen wir nicht.
Für das Arbeiten unterwegs hängt alles an der Internetverbindung. Wir nutzen ein Starlink Mini, das im Betrieb 16 Watt zieht und damit nicht der Engpass an Bord ist. Einzelne Bäume über dem Fahrzeug kosten ein paar Mbit, zum Arbeiten reicht die Verbindung trotzdem bequem, gemessen haben wir unter Teilverschattung knapp 100 Mbit. Dauerhaft an 230 Volt hängen nur die Laptop-Netzteile, deshalb bleibt der Wechselrichter bei uns durchgehend an.
Auf der Übersichtsseite stehen die Eckdaten, alle sieben Bereiche und der ausführliche Bericht aus dem Alltag.
Ein paar Sehnsuchtsorte, alles andere ergibt sich unterwegs.
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