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Drei Achsen zwei Laptops ein Wohnmobil

Abwassertank im Wohnmobil: Grauwasser und Schwarzwasser entleeren

Logbuch · 18. Oktober 2026
Geöffnete Serviceklappe am Wohnmobil mit Wasserfilter, Ventilen und dem Bedienfeld für den Fäkalientank

An Bord von Luna fahren 166 Liter Frischwasser und ein Abwassertank mit 156 Litern mit, dazu ein fest eingebauter Fäkalientank unter der Zerhackertoilette. In sechs Wochen Schweden und Dänemark haben wir diese Tanks laufend geleert, den Fäkalientank ungefähr einmal pro Woche und das Grauwasser seltener. Der Abwassertank und der Fäkalientank werden bei uns über dieselbe Klappe an der Fahrzeugseite geleert, dahinter liegen Ventile, Schalter, zwei Auslässe und der City-Wasseranschluss dicht beieinander. Wie lange eine Entsorgung dauert, hängt fast ausschließlich davon ab, welchen der beiden Wege der Platz zulässt.

156 Liter Abwassertank im Wohnmobil und ein Fäkalientank

Luna ist ein Dethleffs Globetrotter XLi 7850-2 EB aus dem Baujahr 2024. In der Preisliste von Dethleffs steht der Abwassertank mit 156 Litern und der Frischwassertank mit 166 Litern, von denen im Fahrbetrieb bei Fahrbefüllung 20 Liter übrig bleiben. Beide Tanks sitzen im isolierten Doppelboden, was für den Winter der entscheidende Punkt ist. Der Fäkalientank der Zerhackertoilette kommt separat dazu und ist ebenfalls fest verbaut, eine herausnehmbare Kassette gibt es bei dieser Bauart nicht. Wer nach Grauwassertank sucht und wer nach Abwassertank sucht, meint dabei denselben Behälter, die Hersteller verwenden beide Begriffe nebeneinander.

Grauwasser ist alles, was aus Spüle, Waschbecken und Dusche abläuft, also Wasser mit Seife, Zahnpasta und Fett darin. Schwarzwasser ist der Inhalt der Toilette. Im Abwassertank im Wohnmobil landet ausschließlich das Grauwasser, die beiden Sorten bleiben getrennt und werden auch an getrennten Stellen abgegeben. Genau deshalb darf ein Abwassertank im Wohnmobil auch viel größer ausfallen als ein Fäkalientank, denn er nimmt das Wasser von jedem Duschgang und jedem Abwasch auf. Wie schnell er sich füllt, hängt stark davon ab, wie viel an Bord gespült, gewaschen und geduscht wird. Bei uns hat der Abwassertank im Wohnmobil dank seiner Größe deutlich länger gehalten als der Fäkalientank.

Geöffnete Serviceklappe am Wohnmobil mit Wasserfilter, Ventilen und dem Bedienfeld für den Fäkalientank
Hinter dieser Klappe liegt bei Luna alles zusammen, Ventile für beide Tanks, das Bedienfeld und der City-Wasseranschluss.

Zwei Schalter öffnen den Fäkalientank

Im Schacht sitzt ein kleines Bedienfeld mit der Aufschrift Black Tank und zwei Kippschaltern. Der obere trägt links die Beschriftung Valterra und rechts EZ Valve, das sind die Namen der beiden Ventile im Fahrzeug. Beide Wege arbeiten mit einer Pumpe, die beim Entleeren deutlich zu hören ist. Links ist der große Bodenauslass gemeint, über den der Tank auf einen Gully unter dem Fahrzeug entleert wird, rechts der kleine Auslass an der Fahrzeugseite. Darunter sitzt ein zweiter Schalter mit der Aufschrift Close Valve und Reset, mit dem beide Ventile wieder geschlossen werden.

Die Bedienung ist damit schnell erklärt, man entscheidet vor dem Öffnen, welchen Weg der Tankinhalt nehmen soll. Steht das Wohnmobil über einer Bodenentsorgung, geht der linke Weg. Ist keine da, öffnet der rechte Weg den schmalen Auslass, an dem der Rolltank hängt. Beide Ventile bleiben offen, bis sie über den unteren Schalter wieder geschlossen werden, und das ist der Punkt, den man sich merken muss, bevor man losfährt.

Bedienfeld mit der Aufschrift Black Tank und den Kippschaltern für die beiden Ablassventile
Links Valterra für den großen Bodenauslass, rechts EZ Valve für den kleinen Auslass an der Seite.

Die Bodenentsorgung dauert eineinhalb Minuten

Der bequeme Weg führt über eine Entsorgungsstation, über die man mit dem Wohnmobil drüberfährt. Auf den linken Schalter gedrückt, läuft eine Pumpe an, und zwar so laut, dass man sie im ganzen Fahrzeug hört. Über das große Rohr in der Mitte des Fahrzeugbodens ist der Fäkalientank damit in rund eineinhalb Minuten leer, und angefasst wird dabei nichts. Der Durchmesser ist so groß, dass der dünnflüssige Inhalt der Zerhackertoilette ohne Stocken durchläuft.

Solche Stationen sind in Skandinavien auf vielen Plätzen vorhanden, in Deutschland muss man gezielter danach suchen. Auf unseren Plätzen in Schweden und Dänemark gab es solche Stationen immer wieder, verlassen konnten wir uns darauf aber nicht, und das hat den Rhythmus der ganzen Reise bestimmt. Wer ein langes Fahrzeug fährt, sollte sich die Zufahrt trotzdem einmal ansehen, bevor er draufrollt. Eine Entsorgungsstation für Wohnmobile ist auf ein Fahrzeug unserer Größe selten ausgelegt, das merkt man spätestens beim Rangieren davor.

Der kleine Auslass füllt den Rolltank in zwei Minuten

Für jeden Platz ohne Bodenentsorgung haben wir uns einen Rolltank mit 40 Litern gekauft, im Campingjargon heißt so ein Ding Abwassertaxi. Es ist ein Tank aus HDPE mit einem abnehmbaren Metallgriff zum Ziehen, einem zweiten Griff zum Tragen und einem Schlauch samt Hahn zum Ablassen. Die Maße liegen bei 37 mal 23 mal 80 Zentimetern, damit steht er bei uns aufrecht in der Heckgarage. Wir nutzen den 40-Liter-Rolltank von Amazon (Affiliate-Link), und über den kleinen Auslass ist er in etwa zwei Minuten voll.

Der Auslass selbst ist ein grauer Wellschlauch, der unter der Seitenwand hervorkommt und unten mit einer Kappe verschlossen ist. Die muss man vor dem Entleeren aufschrauben, und zusätzlich braucht es im Schacht einen umgelegten Hebel, sonst kommt unten nichts heraus. Wird der Schlauch nicht gebraucht, klipst man ihn hinter der Innenseite der Seitenverkleidung in zwei Schlauchschellen, damit er während der Fahrt nicht frei hängt. Dafür muss man in die Hocke gehen und hinter die Verkleidung greifen, was mit etwas Übung schnell geht.

Ausziehbarer Ablassschlauch mit Verschlusskappe unter der Seitenwand des Wohnmobils
Der kleine Auslass für den Fäkalientank, die Kappe unten wird vor dem Entleeren aufgeschraubt.

Bis der Fäkalientank leer ist, muss ich rund zweieinhalb Mal fahren. In Västervik an der schwedischen Ostküste war das die erste Entsorgung überhaupt, dort wurden es zwei volle Fahrten und eine dritte mit etwa einem Drittel Füllung. Ziehen lässt sich der volle Tank bequem, das ist der angenehme Teil der Übung. Für den Abwassertank funktioniert derselbe Rolltank, rechnerisch sind 156 Liter Grauwasser allerdings knapp vier volle Fahrten, und so weit haben wir es nie kommen lassen.

Kugelhahn mit schwarzem Hebel am Ablassrohr im Serviceschacht des Wohnmobils
Ohne diesen Hebel im Schacht bleibt der kleine Auslass trocken, auch wenn das Ventil offen ist.

40 Kilo auf Toilettenhöhe anheben

Der eigentliche Haken sind die Entsorgungsstellen für Thetford-Kassetten, und davon gibt es in Deutschland sehr viele. Sie liegen meistens auf Toilettenhöhe, weil sie für eine Kassette mit zehn bis elf Litern gebaut sind. Ein voller Rolltank wiegt rund 40 Kilogramm, und die müssen dort hoch. Das Anheben über den Rand kostete deutlich mehr Kraft, als ich vorher gedacht hatte, und es ist der einzige Punkt an der ganzen Prozedur, der körperlich wirklich fordert.

Wer das nicht schafft, sollte den Tank nur halb voll machen und dafür öfter laufen. Die Rechnung geht auf, kostet aber Zeit, bei einem Fäkalientank in unserer Größe sind das dann fünf Gänge statt zweieinhalb. Bei einem vollen Abwassertank wären es rechnerisch acht, und spätestens da lohnt sich die Umsetzfahrt zur nächsten Bodenentsorgung. Ansonsten ist der Rolltank einfach zu handhaben und lässt sich über den Hahn restlos entleeren. Nach jeder Leerung spüle ich ihn mit Wasser aus und gebe etwas WC-Reiniger hinein, damit es beim nächsten Öffnen frisch riecht.

Gegenüber einer Kassettentoilette ist das trotzdem die geringere Arbeit, und genau darum haben wir uns für die Zerhackeranlage entschieden. Wer eine Kassette bei voller Nutzung fährt, geht ein- bis zweimal am Tag mit dem Behälter zur Entsorgungsstation, reinigt ihn dort, füllt neue Chemie ein und trägt ihn zurück. Bei uns steht diese Arbeit alle paar Tage einmal an, dafür dann in größerem Umfang. Über eine ganze Reise gerechnet ist die Bilanz eindeutig, und das gilt umso mehr, je länger man am selben Platz steht.

Spülen klappt nur mit eigenem Anschluss

Direkt am Auslass sitzt ein kleiner Kugelhahn mit einer Gardena-Kupplung, über die sich der Schlauch nach dem Entleeren durchspülen lässt. Das ist der Teil der Anlage, der im Alltag mehr bringt, als er auf den ersten Blick aussieht, denn ein gespülter Auslass riecht beim nächsten Öffnen nach nichts. Für den Abwassertank im Wohnmobil gilt dasselbe, auch dort setzt sich mit der Zeit etwas im Schlauch ab. Ohne diesen Anschluss wäre man auf das angewiesen, was der Platz hergibt, und genau da wird es an vielen Stationen dünn.

An der Station in Västervik gab es nach dem Leeren keine Möglichkeit, den Fäkalientank zu spülen, und an der Stelle für das Grauwasser war der Schlauch vor Ort viel zu kurz. Bei einem Fahrzeug in unserer Länge reichte er nicht annähernd bis zum Ablass, weil der Anschluss weiter von der Fahrbahnkante entfernt liegt als bei einem Kastenwagen. Verkraftet haben wir das ohne Weiteres, geärgert hat es trotzdem. Ein eigener Schlauch mit zehn Metern wäre die naheliegende Lösung, dafür braucht es allerdings auch einen Wasseranschluss in Reichweite, den es an manchen Stationen ebenfalls nicht gibt.

Kleiner Kugelhahn mit Gardena-Kupplung zum Spülen des Ablassschlauchs
Über diese Kupplung wird der Auslass nach dem Entleeren durchgespült.

Der Abwassertank im Wohnmobil läuft ohne Pumpe leer

Beim Grauwasser gibt es weder Schalter noch Bedienfeld, dort hängt alles am schwarzen Hebel im Schacht. Wird er umgelegt, läuft der Abwassertank allein durch die Schwerkraft leer, und zwar über einen sehr schmalen Schlauch direkt vor dem hinteren Radkasten. Eine Pumpe ist dabei nicht im Spiel, es bleibt still. Der grüne Hebel dahinter gehört zum Frischwasser, darüber wird der Frischwassertank abgelassen. Weil der Querschnitt so klein ist, dauert das gut drei bis fünf Minuten, bis der Abwassertank durch ist. Dafür muss man dabei nichts tun außer warten, und man kann das Wohnmobil vorher genauso über einen Bodenablauf stellen.

Den Ablauf trifft man erstaunlich gut, weil man den hinteren Radkasten im Spiegel sieht und der Auslass genau davor sitzt. Wir stellen Luna also nach Spiegel hin, gehen einmal an die Klappe, legen den Hebel um und lassen es laufen. Der Auslass für den Fäkalientank lässt sich am Grauwassertank ebenfalls nutzen, dafür ist er allerdings ein Stück zu lang und muss eingeknickt werden. Das ist unpraktisch genug, dass ich ihn noch kürzen werde.

Zwei Kugelhähne im Serviceschacht, über die das Grauwasser des Wohnmobils abgelassen wird
Der schwarze Hebel lässt das Grauwasser ab, der grüne dahinter gehört zum Frischwassertank.

Der City-Wasseranschluss sitzt im Serviceschacht

Einen Punkt an dieser Ecke finde ich schlecht gelöst, und er hat nichts mit Dethleffs zu tun. Wir haben den City-Wasseranschluss mitbestellt, eingebaut hat ihn Güma, und zwar genau dort im selben Schacht wie die Ventile für Grauwasser und Schwarzwasser. Der Anschluss sitzt innen hinter der Klappe, sodass man sie jedes Mal öffnen muss. Bei anderen Wohnmobilen und Wohnwagen habe ich gesehen, dass der Anschluss außen liegt, mit einer eigenen kleinen Klappe, ähnlich wie beim Strom oder beim Gas.

In der Praxis heißt das, dass ich mich zum Anschließen hinknien oder hinlegen muss und die Klappe dabei nicht ganz schließt, weil der Schlauch im Weg ist. Warum der Einbau ausgerechnet dort gelandet ist, konnte mir bisher niemand beantworten. Für knapp 700 Euro Einbaukosten finde ich das eine miserable Lösung, und es ist die einzige Stelle am Fahrzeug, über die ich mich bei jedem Anschließen erneut ärgere. Wer den City-Wasseranschluss nachrüsten lässt, sollte sich den Einbauort vorher zeigen lassen und ihn schriftlich festhalten.

Grauwasser gehört in die Entsorgungsstation

Beim Grauwasser entsteht schnell der Eindruck, das sei ja nur Spülwasser und dürfe irgendwo hin. Das stimmt nicht, denn darin stecken Fett, Speisereste, Seife und Duschgel. Für Grauwasser gilt deshalb genauso die Entsorgungsstation wie für Schwarzwasser, auch wenn es harmloser aussieht. Der Grauwassertank gehört damit an dieselbe Stelle wie der Fäkalientank. Ein Gully am Straßenrand ist ausdrücklich keine Alternative, weil viele Straßenabläufe nur das Regenwasser führen und ungeklärt in den nächsten Bach laufen. Den Abwassertank im Wohnmobil einfach unterwegs aufzumachen, kann also ausgerechnet dort teuer werden, wo es am harmlosesten aussieht.

Die rechtliche Seite ist eindeutig genug, um sie einmal nachzulesen. Wer Stoffe in ein oberirdisches Gewässer einbringt, handelt nach Paragraf 103 des Wasserhaushaltsgesetzes ordnungswidrig, und der Rahmen dafür liegt bei bis zu 50.000 Euro. In der Praxis wird kaum jemand mit dem Höchstsatz belegt, der Punkt ist ein anderer. Auf einem Stellplatz, auf dem jemand sein Grauwasser in die Wiese laufen lässt, wird der Betreiber irgendwann dichtmachen, und darunter leiden alle anderen.

Einmal im Jahr eine Reinigung mit Chemie

Bisher mussten wir keinen der Tanks reinigen. Beim Fäkalientank sorgen die Bakterien aus awiwa wc mobil dafür, dass sich keine Gerüche bilden. Einmal im Jahr wollen wir Fäkalientank und Abwassertank trotzdem mit einem Reinigungsmittel durchspülen, mehr ist nach unserer Einschätzung nicht nötig. Weil beide Tanks im beheizten Doppelboden sitzen, können sie im Winter theoretisch nicht einfrieren. Wie eine gründliche Reinigung abläuft, schreiben wir auf, sobald wir sie das erste Mal gemacht haben.

Ohne Tankanzeige leeren wir bei jeder Gelegenheit

Bei uns sind seit dem 6. August 2026 beide Tanksensoren defekt, der für das Schwarzwasser und der für das Grauwasser. Wie das aufgefallen ist, steht im Beitrag zu den zwei defekten Tanksensoren. Seitdem leeren wir nach Gelegenheit statt nach Anzeige. Sobald eine Entsorgungsstation erreichbar ist, werden Fäkalientank und Abwassertank geleert, unabhängig davon, was das Bedienpanel behauptet.

Nach sechs Wochen mit dieser Methode würde ich sie sogar dann empfehlen, wenn die Anzeigen funktionieren. Eine Anzeige verleitet dazu, das Leeren aufzuschieben, bis ein bestimmter Wert erreicht ist. Wer sich dagegen nach den Möglichkeiten des Platzes richtet, steht nie mit einem vollen Abwassertank im Wohnmobil an einem Ort ohne Station. Beim Fäkalientank fällt das stärker ins Gewicht als beim Grauwassertank, weil er sich bei uns schneller füllt.

In den leeren Fäkalientank kommt bei uns awiwa wc mobil, ein mikrobiologischer Zusatz, der die geruchsbildenden Fäulnisbakterien auffrisst. Ins Grauwasser geben wir awiwa fresh, weil dort ebenfalls tagelang Wasser steht und der Abfluss in Duschtasse und Spülbecken sonst nach ein paar Tagen bemerkbar wird. Über sechs Wochen Schweden hat das gereicht, Probleme mit dem Abwassertank im Wohnmobil oder mit dem Fäkalientank hatten wir keine. Wie sich das über eine ganze Saison entwickelt, können wir noch nicht sagen, dafür fahren wir Luna erst seit diesem Jahr. Mehr zu den Zusätzen und zum Geruch steht im Beitrag zu unseren Erfahrungen mit der Zerhackertoilette.

Michael Lengemann
Geschrieben von

Ich bin Michael, 50, aus der Oberpfalz. Zusammen mit meiner Frau Maria führe ich eine Agentur für SEO und GEO, nebenher schreibe ich Psychothriller. Fünf Jahre lang hatten wir ein Boot in Kroatien und wissen seitdem, wie zuverlässig so etwas Geld frisst. Seit 2026 sind wir mit Luna unterwegs, einem Dethleffs Globetrotter XLi, im Schnitt 13 bis 16 Wochen im Jahr. Rund den halben Tag arbeiten wir aus dem Wohnmobil, der Rest gehört den Orten, an denen wir stehen. Beides steht in diesem Logbuch.

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